Call for papers: „Bads“ in healthcare – 21./22.06.2018 in Winterthur

„Bads“ in healthcare. Negative experience as an impetus to reform in nineteenth and twentieth centuries. Europäische Tagung in englischer Sprache der Swiss Society of the History of Health and Nursing (GPG-HSS) In Zusammenarbeit mit der European Association for the History of Nursing (EAHN) und dem European Journal for Nursing History and Ethics (ENHE) Datum: 21./22. Juni 2018 Ort: Departement Gesundheit, ZHAW in Winterthur. Call for Papers (Download ): Deadline: 30. November 2017 (verlängert bis zum 20. Dezember 2017) Keynotes: Professor

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10.06.2017 – Workshop in Kaiserswerth

Am Samstag, den 10. Juni 2017 fand der 4. Workshop der Fachgesellschaft Pflegegeschichte in Kaiserswerth statt.                     10. Juni 2017 in Kaiserswerth Ort:       Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth, Zeppenheimer Weg 20, 40489 Düsseldorf Eine „Fotogeschichte der Pflege!?“ – Fotografie als pflegehistorische Quelle Programm: 11.00 – 11.45           Begrüßung und Input zu den Fachtexten Textgrundlage für alle Teilnehmende: Cord Pagenstecher: Private Fotoalben als historische Quelle, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 6 (2009), S. 449–463.

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16.05.2017 – Stellungnahme: Krankenhausserie „Charité“

Stellungnahme der Fachgesellschaft Pflegegeschichte zur ARD-Krankenhausserie über die Charité Erschienen am 16. Mai 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Foto: Fachgespräch? Ramona Kunze-Libnow (links) als Oberin Martha und Alicia von Rittberg als Ida in „Charité“. [(C) ARD/Nik Konietzny] Die ARD-Serie „Charité“, die im April im ersten Programm lief, erfreute sich beim Publikum großer Beliebtheit. Mit etwa 25 Prozent Marktanteil nahmen viele Zuschauer – und nicht nur die älteren Semester unter ihnen – Anteil an den Geschehnissen in dem weltberühmt gewordenen

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03.03.2017 WDR-Zeitzeichen: Luise von Oertzen

Vor 120 Jahren: Der Geburtstag von Luise von Oertzen Sie darf wohl als führungsstark und ehrgeizig bezeichnet werden. Luise von Oertzen entstammte einem Adelsgeschlecht mit reichlich Grundbesitz in Preußen und Mecklenburg. Geprägt durch die Erfahrung des ersten Weltkrieges trat sie 22jährig in die Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes ein. Bereits mit 38 Jahren vollendete sie ihre Karriere und wurde 1935 Generaloberin. Dabei machte sie nie einen Hehl aus ihrer Sympathie für den Nationalsozialismus. Autor: Jörg Beuthner Mit einem Beitrag von

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